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US-Spielemarkt 2010 weiter geschrumpft

Auch 2010 ging es weiter bergab. Rund sechs Prozent weniger Umsatz brachten Hardware und Computerspiele gegenüber dem Vorjahr 2009 ein.

Krisenstimmung auf dem US-Spielemarkt! Ein Marktforschungsunternehmen hat aktuell die neuesten Zahlen, auf vorläufigen Ermittlungen basierend, vorgestellt bzw. veröffentlicht. Demnach wurden 2010 rund 18,6 Milliarden US-Dollar erwirtschaftet. In die Umsatz mit eingeflossen ist der Verkauf von Software und Hardware sowie das jeweilige Zubehör. Auch die wichtigste Sparte, nämlich die der Games, sorgte für bedrückte Stimmung. Gerade einmal 15,6 Milliarden US-Dollar wurde mit Spielen erwirtschaftet. Obwohl diese Zahl beim ersten Betrachten eher positiv anmutet, bedeutet sie dennoch unter dem Strich ein Minus von rund einem Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Erfreulich sind da die neuesten zahlen aus dem Segment der PC- und Online-Spiele. Hier sorgt ein kontinuierliches Wachstum für strahlende Gesichter. Laut den Marktforschern soll der US-Spielemarkt in diesem Jahr aber wieder deutlich zunehmen. Bleibt nur noch zu erwähnen, dass der Erfolgreichste US-Titel 2010 Call of Duty: Black Ops war. Rund 12 Millionen Mal hat es das Game geschafft über die Ladentheke zu wandern. Platz zwei der erfolgreichsten US-Spiele 2010 geht an NFL 11, auf Platz drei liegt Halo Reach.