Die Ereignisse in Japan bezwingen auch die Spielebranche in die Knie
Das schlimmen Katastrophen in Japan schreckt auch vor der Spielebranche nicht zurück. Der Publisher Square Enix musste jetzt, um Strom zu sparen, den Server von Final Fantasy 14 abschalten.
Nach den schweren Erdbeben, dem schlimmen Tsunami und den Vorfällen im Atomkraftwerk, hat die japanische Regierung die Bevölkerung und die Unternehmen dazu aufgerufen Strom zu sparen. Damit haben die jüngsten Katastrophen erstmals Auswirkungen auf die Spielebranche. Um den Aufforderungen der Regierung Folge zu leisten, hat Square Enix die Server der Rollenspielreihen Final Fantasy 14 und Final Fantay 11 jetzt, bis mindestens zum 20. März 2011, vom Netz nehmen müssen.
Die Konten der Spieler werden in diesem Zeitraum selbstverständlich nicht mit Rechnungen belastet. Sobald sich Neuigkeiten ergeben, plant der Publisher diese auf seiner offiziellen Webseite und in einschlägigen Foren schnellstmöglich zu veröffentlichen. Das auch die Spielebranche von den Nachwirkungen der vorangegangenen Katastrophen etwas abbekommt, war vorauszusehen. Gerade die Entwickler bei Square Enix, die ihren Hauptsitz in Tokio haben, sind quasi an der Schwelle des Unglücks stationiert.
Aufgrund der dramatischen Lage in Japan hat das Portal testbericht.de eine Spendenanktion für die Opfer der Katastrophe ins Leben gerufen. Nun ist die Hilfe von uns allen gefragt um die Japaner aus dieser Miserie zu befreien. Spenden in jedweglicher Höhe sind gefragt, auch Kleinstbeträge werden gerne angenommen.